Verordnungen

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Verordnungen sind heilige Riten und Zeremonien. Es sind heilige Handlungen, die spirituelle Bedeutungen haben und die um wirksam zu sein, mit der Vollmacht des Priestertums vollzogen und durch den Heiligen Geist bestätigt werden müssen. Verordnungen können auch von Gesetzen und Richtersprüchen berichten, die von Gott geoffenbart wurden.

Mormonismus lehrt, das es fünf Verordnungen gibt, die notwendig sind zur Erhöhung

Es gibt noch andere Verordnungen, die zu diesen hinzukommen und von den HLT praktiziert werden. Dies sind die wesentlichen:

Jede dieser Verordnung muss unter bestimmten Bedingungen getan werden, damit sie vor Gott akzeptabel sind.

Verordnungen müssen durch die korrekte Priestertumsvollmacht vollzogen werden.

  • Jede Verordunung muss im richtigen Stadium des Lebens eines Menschen kommen. Die Taufe zum Beispiel wird nur bei Menschen vollzogen, die minstens acht Jahre alt geworden sind. Junge Männer sind ab einem Alter von 12 zu verschiedenen Ämtern im Aaronischen Priestertum berufen und zum Melchezidekischen Priestertum ab einem Alter von 18 oder 19.
  • Die Begabungs- und Heiratszeremonien werden nur in Dem Herrn geweihten Tempeln vollzogen.
  • Für alle Verordnungen muss der Mensch willig und würdig sein, um die Segnungen und Verantwortlichkeiten zu erhalten, die mit den bestimmten Verordnungen verknüpft sind.

Um die Segnungen von jeder Verordnung zu behalten, muss man ständig den gegebenen Versprechen folgen und sich vor Gott würdig bewahren. Seit der Schöpfung der Erde haben Gottes Kinder immer erwartet, an heiligen Verordnungen beteiligt zu sein. Hesekiel 11:20 sagt: "damit sie in meinen Geboten wandeln und meine Ordnungen halten und danach tun." Die Kirche Jesu Christi setzt diese Dinge fort und verkündet nachdrücklich, dass Verordnungen entscheidend sind für die Erlösung. "Wir glauben, daß durch das Sühnopfer Christi alle Menschen errettet werden können, indem sie die Gesetze und Verordnungen des Evangeliums befolgen." (Siehe 3. Glaubensartikel)

Verordnungen sind wichtig weil man durch diese mit Gott besser bekannt werden kann. Lehre und Bündnisse Abschnitt 84 sagt:

Und dieses größere Priestertum vollzieht das Evangelium und hat den Schlüssel der Geheimnisse des Reiches inne, nämlich den Schlüssel der Gotteserkenntnis. Darum wird in seinen Verordnungen die Macht des Göttlichen kundgetan. Und ohne seine Verordnungen und die Vollmacht des Priestertums wird die Macht des Göttlichen den Menschen im Fleische nicht kundgetan; (LuB 84:19)

An den Verordnungen teilzuhaben erlaubt uns, die Ordnung im Gottes Reich besser zu verstehen. Auch verstehen wir das Sühnopfer Jesu Christi, Vergebung und den Plan der Erlösung besser, wenn wir würdig an den Verordungen teilhaben.

Zusätzlich können diese Verordnungen stellvertretend für die Toten in Tempeln vollzogen werden, sodass alle teilhaben können an der Liebe Gottes. Die Namen der Verstorbenen kommen aus dem Programm für Familiengeschichte.

Verwendete Quellen

zusätzliches Material

  • Der Stern Mai 1969: Mose ordiniert Aaron
Persönliche Werkzeuge