Thomas B. Marsh
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Thomas B. Marsh, ein neuzeitlicher Apostel, hätte die Nachfolge Joseph Smith' als Präsident der Kirche antreten können. Er verwarf jedoch den Rat des Geistes, wurde abtrünnig und war bald ein gebrochener Mann.
Im September 1830 warnte der Herr Thomas B. Marsh: „Regiere dein Haus mit Sanftmut, und sei standhaft.” Hätte Bruder Marsh auf diesen Rat gehört, der nun im 31. Abschnitt des Buches ,Lehre und Bündnisse' aufgezeichnet ist, so wäre nicht Brigham Young, sondern er als rangältester Apostel Joseph Smith als Präsident der Kirche nachgefolgt. Statt dessen schlug er den Rat Gottes in den Wind und zahlte einen hohen Preis für seinen Ungehorsam.
Thomas Baldwin Marsh wurde am 1. November 1799 oder 1800 in Acton, im Bundesstaat Massachusetts, geboren. Seine Kindheit war nicht glücklich. Mit 14 Jahren lief er von zu Hause fort und nahm in den darauffolgenden Jahren verschiedene Arbeiten an. Im Jahr 1820 heiratete er Elizabeth Godkin und fand bald darauf Beschäftigung im Lebensmittelhandel in New York. Einige Zeit danach arbeitete er in Boston in einer Bleigießerei, die Drucktypen herstellte, und wurde Facharbeiter im Druckereigewerbe.
Schon in den ersten Ehejahren interessierte sich Marsh sehr für Religion. Er schloss sich den Methodisten an, sagte sich von ihnen aber wieder los, als er zu der Überzeugung gelangte, dass ihre Lehre nicht vollständig mit der Heiligen Schrift in Einklang stünde. Doch ließ er deshalb nicht den Mut sinken, denn er empfing damals eine machtvolle geistige Eingebung, dass die Kirche Jesu Christi bald vollständig wiederhergestellt werden würde.
Im Jahr 1829 fühlte er sich vom Geist getrieben, in den Westen des Bundesstaates New York zu ziehen, um dort die Wahrheit zu suchen. Dort erfuhr er dann von der bevorstehenden Veröffentlichung des Buches Mormon und suchte Martin Harris auf, der ihm erklärte, woher die neue heilige Schrift stammte.
Nachdem Marsh einige Zeit in Palmyra verbracht hatte, kehrte er mit einer Abschrift der ersten 16 Seiten des Buch-Mormon-Manuskriptes nach Boston zurück und zeigte sie seiner Frau, die wie er sofort von der Echtheit des Werkes überzeugt war. Nachdem er ein Jahr lang nicht nur mit Martin Harris, sondern auch mit Joseph Smith und Oliver Cowdery brieflich verkehrt hatte, übersiedelte er 1830 mit seiner Familie nach Palmyra im Bundesstaat New York, wo sie sich unverzüglich als Mitglieder der neugegründeten Kirche taufen ließen.
Später im selben Monat empfing Joseph Smith die eingangs zitierte Offenbarung bezüglich der Segnungen, die Marsh empfangen würde, sofern er glaubenstreu bliebe. Es wurde ihm verheißen, er würde „für die Kirche ein Arzt sein” — nicht allein ein Hinweis auf sein Talent, neue Mitglieder zu finden, sondern auch auf seine Begabung, Differenzen zwischen den Mitgliedern zu schlichten. Er wurde ferner ermahnt: „Bete immer, damit du nicht in Versuchung gerätst und deines Lohnes verlustig gehst.” Der Herr kannte also schon zu diesem frühen Zeitpunkt die Schwächen von Thomas B. Marsh und war darum besorgt, ihm bei ihrer Überwindung zu helfen.
Am 3. Juni 1831 wurde er zum Hohen Priester ordiniert. Er diente getreu in seinen kirchlichen Berufungen, ja, er war so befähigt, dass man ihn auswählte, im Jahre 1832 eine der ersten Gruppen von Heiligen nach Missouri zu führen. Am 11. September 1833 wurde er als Präsident des Big-Blue-Zweiges berufen. Um diese Zeit wurde die Verfolgung der Heiligen in Missouri immer heftiger, und sein Zweig gehörte zu den ersten, die unter den Überfällen des Pöbels litten.
Präsident Marsh selbst musste von den rauhen Siedlern der Zivilisationsgrenze eine Reihe von Demütigungen hinnehmen. Sein Mut war für die anderen Mitglieder des Zweiges eine nie versiegende Quelle der Inspiration. Als die Verfolgungen immer schlimmer wurden, wählte man ihn in ein Komitee, das die Klagen der Heiligen vor die Regierung von Missouri bringen sollte. Er redete so eindringlich für sein Volk, dass General Atchison von der Bürgergarde Missouris Tränen in die Augen traten. Die Versammelten, an die er seine Worte richtete, waren so bewegt, dass sie Beschlüsse fassten, den Mormonen ein neues Siedlungsgebiet finden zu helfen.
Am 3. Juli 1834 versammelten sich die Hohen Priester der Kirche im Kreis Clay, um von Joseph Smith unterwiesen zu werden. Er hatte kurz davor eine Gruppe von Mitgliedern aus Kirtland nach Missouri geführt, um den dortigen Heiligen beizustehen. Bei dieser Versammlung wurde der erste Hohe Rat gebildet, und Thomas B. Marsh wurde berufen, im Rat zu dienen. Damals war dies eine der höchsten Berufungen in der Kirche, denn bis zur Gründung des Kollegiums der Zwölf Apostel sollten noch neun Monate vergehen.
Als im Februar 1838 die zwölf Apostel ausgewählt wurden, war Thomas B. Marsh einer von vier Hohen Räten, die zum Apostelamt aufstiegen. Er wurde sogar als Präsident des Kollegiums der Zwölf berufen.
Während der nächsten drei Jahre erfüllte Präsident Marsh getreu seine Berufung. Als aber im Jahr 1838 die Verfolgung noch zunahm und es in seiner Familie immer mehr Schwierigkeiten gab, ließ seine Begeisterung für das Evangelium nach. Im Mai dieses Jahres verstarb sein 15jähriger Sohn James, und der Eifer des Apostels für das Evangelium sank auf einen Tiefpunkt. Er wusste, dass er seine Pflicht nicht erfüllte, und suchte nach Ausreden. Und, wie er später zugab: „Ich wurde eifersüchtig auf den Propheten Joseph Smith ... und brachte meine ganze Zeit damit zu, nach Bösem zu suchen.”
Während in dieser Zeit größter Niedergeschlagenheit bereits die Saat der Abtrünnigkeit keimte, bemühte sich der Herr ganz besonders, den abirrenden Apostel wieder in die Herde zurückzuführen. Heber C. Kimball berichtet in folgenden Worten über das fruchtlose persönliche Eingreifen des Herrn, der Thomas B. Marsh vor dem Abfall vom Glauben retten wollte:
- „Er ging in sich und betete und war demütig, und Gott gab ihm eine Offenbarung, die er niederschrieb . . . Darin sagte ihm Gott, was er zu tun habe, nämlich Bruder Joseph unterstützen und an die Wahrheit seiner Worte zu glauben.”
Marsh wählte jedoch einen anderen Weg und änderte damit in drastischer Weise sein eigenes Schicksal, während er den Grimm der Einwohner Missouris auf die Häupter der Heiligen der Letzten Tage lenkte. Die Sache, die zu seinem Abfall von der Kirche führte, war erstaunlich geringfügig. Seine Frau und eine gewisse Schwester Harris waren übereingekommen, den Milchertrag von den Kühen beider Familien zusammenzulegen, so dass jede der Frauen, wenn sie an die Reihe kam, genug Milch hatte, um die Familie zu versorgen und Käse zu bereiten. Auch der Rahm sollte auf diese Weise aufgeteilt werden. Schwester Marsh wollte aber besonders guten Käse machen und behielt von jeder Kuh ungefähr ein halbes Liter Rahm zurück, obwohl sie vorgab, alles an Schwester Harris abzugeben. Daraus entspann sich ein Streit.
Als die Angelegenheit Führern der Kirche zu Ohren kam, tagte ein ordnungsgemäß konstituiertes Lehrergericht und entschied gegen Schwester Marsh. Als man beim Bischof Berufung einlegte, bestätigte er den Spruch. Thomas B. Marsh, über den Vorfall äußerst erbost, brachte die Sache vor den Hohen Rat. Dieser entschied im selben Sinne, und Marsh ging weiter zur Ersten Präsidentschaft. Als der Prophet und seine Ratgeber Schwester Harris recht gaben, war Marsh mächtig erzürnt, und er schwor, er würde für den Ruf seiner Frau eintreten, „selbst wenn er dafür in die Hölle müsste”.
Am 24. Oktober 1838 — es war ein finsterer Tag in der Geschichte der Kirche — ritt der ergrimmte Marsh zusammen mit Orson Hyde nach Richmond, Missouri. Dort unterzeichneten sie eine eidesstattliche Erklärung, worin es unter anderem hieß, Joseph Smith führe eine Bande von Fanatikern an, die sogenannten „Daniten”, die „einen Eid geschworen hatten, die Führer der Kirche in allem, was sie sagten oder täten — Recht und Unrecht — zu unterstützen.”
In der eidesstattlichen Erklärung stand ferner, Joseph Smith betrachte sich als über dem Landesgesetz stehend, und er würde sich „dieser Generation als ein zweiter Mohammed” erweisen, selbst um den Preis eines großen Blutvergießens unter denen. die ihm im Wege ständen.
Nach Ansicht von George A. Smith veranlasste diese aufhetzende Erklärung die Regierung von Missouri zu einem Ausrottungsbefehl, wodurch 15000 Heilige von Haus und Hof verjagt wurden. Mehrere Tausend kamen infolgedessen durch Strapazen um. (Dieses Vorgehen muss vor allem Marsh zur Last gelegt werden. Orson Hyde erholte sich gerade von einem schweren Fieber, das ihm, wie Präsident John Taylor schreibt, vorübergehend die Herrschaft über seine Sinne geraubt hatte.)
Als Joseph Smith von Marshs niederträchtiger Handlungsweise erfuhr, sagte er: „Durch ihn sei jeder gewarnt und lerne, dass Gott den erniedrigt, der sich erhöht.” Marsh wurde am 17. März 1839 aus der Kirche ausgeschlossen, und es begann die vollständige Erfüllung dieser Prophezeiung.
Nach seinem Abfallen lebte er noch etwa zwei Jahrzehnte in Missouri. Sein Geist war in dieser Zeit wegen der finsteren Tat gegen die Heiligen der Letzten Tage zutiefst beunruhigt. Seine körperlichen und geistigen Kräfte verließen ihn rasch. Im Jahr 1856 erlitt er einen Schlaganfall, der ihn sechs Wochen lang völlig lähmte. Während dieser Zeit fand er wieder zu sich, wie der verlorene Sohn, und er schwor, dass er sich der Kirche wieder anschließen würde, wenn Gott es gestattete. Er beschloss, nach Utah zu ziehen. Seine Frau weigerte sich, mit ihm zu gehen, aber das hielt ihn nicht auf. Er brach mit nur fünf Dollar in der Tasche von Missouri auf und betete, Gott möge ihm die nötigen Mittel geben, damit er sich wieder seinem Volk anschließen könne. Seine Gebete wurden erhört. Noch bevor er den Staat Missouri verließ, hatte er weitere 50 Dollar beisammen.
(Es gibt keine Aufzeichnungen über das Schicksal seiner Frau Elisabeth. 1938 schrieb das Genealogiemagazin Utah Genealogical and Historical Magazine, sie sei „wahrscheinlich kurz vor 1857 gestorben”. In einem zeitgenössischen Bericht heißt es, „sie und die Kinder verließen ihn [Marsh], und er stand in der Welt allein da”. Abgesehen vom Bericht über den Tod seines Sohnes James wissen wir nichts über die Kinder des Ehepaares, weder über deren Zahl noch über ihr Schicksal. Ein Missionar in Mexiko notierte allerdings gegen Ende des vorigen Jahrhunderts, ein Sohn von Thomas B. Marsh diene als Sekretär der Freimaurerloge von Mexico City.)
Nachdem Marsh einige Hundert Kilometer marschiert war, kam er an das Haus von Wandle Mace, eines Mitgliedes der Kirche. Mace lebte in Florence (vormals Winter Quarters) im Bundesstaat Nebraska. Marsh versuchte nicht, seine früheren Sünden zu beschönigen. Er stellte sich der Familie vor als: „Thomas B. Marsh, der abtrünnige Mormone ... (der jetzt den Wunsch hat), zu den Heiligen zurückzukehren und seine Tage dort zu beschließen.”
Der Weg nach Nebraska hatte Marsh's wenige Energiereserven fast aufgezehrt. Am Abend vor seinem Eintreffen hatte Marsh einen weiteren Schlaganfall erlitten und war so schwach, dass er nicht einmal sein Essen selbst schneiden konnte.
Wandle Mace berichtet in seinem Tagebuch, Marsh sei „nur noch ein Wrack” seiner selbst gewesen, „ein körperliches und geistiges Wrack”. Von ihm erfahren wir auch eine weitere (wahrscheinlich Marshs eigene) Version davon, was sich zwischen ihm und seiner Frau abgespielt hatte. Marsh, so schrieb er, „verließ sein Haus in Missouri, seine Frau, seine Kinder und Freunde usw. und nahm nur mit, was er tragen konnte".
Marsh war so fest entschlossen, sich wieder der Kirche anzuschließen, dass er seinen Gastgeber drängte, doch an ihm die notwendigen Verordnungen zu vollziehen, selbst wenn er „im Leichentuch getauft werden müsste”. In den Tagen darauf verbesserte sich sein Gesundheitszustand etwas, und man beschloss, vor dem neuerlichen Eintritt in die Kirche womöglich Brigham Youngs Erlaubnis einzuholen.
Nachdem sich Marsh bei den Maces einige Zeit erholt hatte, machte er sich wieder auf den Weg. Da er immer schwächer wurde und zu sterben fürchtete, ließ er sich taufen, als er auf dem mehr als 1600 km langen Weg in den Westen drei Missionaren begegnete. Nach der Taufe verbesserte sich sein Gesundheitszustand merklich, und er legte den Rest des Weges ohne bedeutenden Zwischenfall zurück.
Am 4. September 1857 erreichte er Salt Lake City, und gleich am nächsten Tag ging er zu Präsident Young, um zu fragen, ob seine kürzliche Wiedertaufe anerkannt würde. Brigham Young erschien es am besten, dass Marsh sein Anliegen vor die ganze Kirche bringen sollte. Einen Tag später wurde er den Heiligen in der sogenannten „Bowery” am Tempelplatz vorgestellt, wo damals große Kirchenversammlungen abgehalten wurden. Der bußfertige Marsh begann seine Rede mit den Worten:
- „Ich weiß nicht, ob ich mich dieser großen Versammlung hörbar und verständlich machen kann. Meine Stimme ist nie sehr kräftig gewesen, und sie ist in den letzten Jahren durch die bedrängende Rute Jehovas noch sehr geschwächt worden. Er hat mich zu sehr geliebt, als dass er mich hätte ungestraft davonkommen lassen ... Sollte es unter diesem Volk jemand geben, der einmal abfällt und es mir gleichtut, so mache er sich auf eine ausgiebige Züchtigung gefasst, wenn er zu denen gehört, die der Herr liebt. Wenn Sie aber meinen Rat annehmen, so halten Sie zu den Autoritäten ..." Dann warnte er vordem Schicksal des Abtrünnigen, in dessen Zustand man, wie er sagte,
- „keinen Augenblick lang so denkt oder empfindet wie vor dem Verlust des Geistes Christi; denn wenn jemand abfällt, muss er in der Finsternis tappen.”
Nachdem Marsh seine zutiefst bewegende Rede gehalten hatte, legte man seinen Namen den Anwesenden zur Abstimmung darüber vor, ob man ihm wieder volle Zugehörigkeit zur Kirche gewähren solle. Die Heiligen, die ihm alle vergeben hatten, waren einstimmig dafür.
Ungefähr einen Monat nach seiner Ankunft in Salt Lake City heiratete der 58jährige Hannah Adams, die sich in England zur Kirche bekehrt hatte. Brigham Young vollzog die Trauung in seinen Amtsräumen. Fünf Jahre später, an Marshs Geburtstag irr Jahre 1862, empfingen er und Hannah ihr Tempelendowment und wurden im Endowment-House in Salt Lake City für Zeit und Ewigkeit gesiegelt. Marsh und seine Frau waren inzwischen nach Spanish Fork im Süden von Salt Lake City übersiedelt, wo er eine Anstellung als Schullehrer fand.
In der amerikanischen Volkszählung des Jahres 1860 erscheinen die beiden als Ansässige von Spanish Fork. Es gibt keinen Hinweis auf Kinder. Marsh empfing auch die Wiederherstellung des Priesterums. Kirchenprotokolle aus dem Jahr 1859 bescheinigen seine Anwesenheit in einem Hohenpriesterkollegium.
Seine Gesundheit war allerdings so angegriffen, dass er nur teilweise aktiv war, und je mehr sich sein Gesundheitszustand verschlechterte, desto unregelmäßiger besuchte er die Versammlungen. Zum letztenmal wird seine aktive Teilnahme in einer Versammlung der Kirche erwähnt, als er 1861 in der Gemeinde Spanish Fork das Schlussgebet sprach.
Einige Zeit danach zog Marsh nach Ogden, nördlich von Salt Lake City, wo er sich in die Obsorge David M. Stuarts, des Bischofs der Gemeinde Ogden 1, begab. Bischof Stuart wurde beauftragt, Marsh im Alter zu versorgen. Bis zu seinem Tod „irgendwann im Januar 1866” stellte man ihm ein Haus und alle Lebensnotwendigkeiten zur Verfügung. Begraben wurde er auf dem Friedhof von Ogden, wo noch heute ein Grabstein als stummer Zeuge an die eigenartige Lebensgeschichte von Thomas Baldwin Marsh erinnert. Sein Leben hätte vielleicht ganz anders verlaufen können, hätte er auf den Rat des Geistes und seiner Brüder gehört, Selbstdisziplin geübt und nicht den Betrug seiner Frau verteidigt. Er handelte aber anders, und so musste er auch die furchtbaren Folgen tragen. Man muss ihm aber zugute halten, dass er alles darangesetzt hat, um für sein früheres unüberlegtes Handeln zu sühnen, und dass er seine irdische Laufbahn als vollwertiges Mitglied der Kirche beendete.
verwendete Quellen
- Dieser Artikel ist von Bruder Calvin N. Smith, Professor für Rede und Kommunikation an der Eastern-lllinois-Universität und Hoher Rat im Pfahl Champaign, Illinois. Dem Text liegt ein Artikel zugrunde, den er für die Zeitung Church News verfasste. Dieser Artikel erschien im Stern im Mai 1984
zusatäzliches Material
- Der Stern, August 97, Seite 20