Robert D. Hales
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Von LaRene Gaunt
„Nehmen Sie die Berufung zum Ältestenkollegiumspräsidenten an?" Oberflächlich betrachtet war das eine ganz einfache Frage. Aber für Robert D. Hales, der damals ein weiterführendes Studium an der Harvard University absolvierte und sich auf sein Diplom in Betriebswirtschaft vorbereitete, gab es auf diese Frage keine einfache Antwort. Tief im Innern wollte er die Berufung annehmen, aber er wusste auch, dass die Professoren den Studenten von Nebenbeschäftigungen jeder Art abrieten, da die letzte Phase des Studiums alle Energie erforderte. Außerdem musste er erst mit Mary, seiner Frau, sprechen.
Robert und Mary Hales bewohnten mit ihren beiden kleinen Kindern eine Wohnung. Als Bruder Haies mit seiner Frau über die Berufung zum Ältestenkollegiumspräsidenten sprach, waren sich beide dessen bewusst, dass es für Bruder Haies sehr schwer sein würde, sein Studium erfolgreich abzuschließen und gleichzeitig als Ältestenkollegiumspräsident zu dienen. Aber nachdem sie das Thema ausführlich besprochen und viel deswegen gebetet hatten, sagte Mary Hales zu ihrem Mann: „Ich habe lieber einen aktiven Priestertumsträger zum Mann als jemanden, der ein Diplom der Harvard University vorweisen kann. Wir werden beides schaffen.” Als Bruder Hales am nächsten Tag von der Universität nach Hause kam, hatte Mary im noch nicht ganz fertiggestellten Untergeschoss ihrer Wohnung einen Arbeitsplatz für ihn eingerichtet, wo er studieren und ihnen beiden helfen konnte, dem Herrn zu dienen.
„Als ich die Entscheidung traf, die Berufung anzunehmen, habe ich mein Leben dem Herrn übergeben”, sagt Elder Hales heute, fast vierzig Jahre später. „Diese Entscheidung damals ist mir viel schwerer gefallen als Jahre später die, ob ich die Berufung als Assistent des Rates der Zwölf annehmen und dafür meinen Beruf aufgehen wollte. Es wird sicher Menschen geben, die das nicht verstehen können, aber ich glaube, wenn man diese schwierigen Entscheidungen schon in jungen Jahren trifft, zeigt man dem Herrn damit, wer man ist und was man einmal werden will.”
So wie bei dieser Entscheidung haben Elder Hales und seine Frau sich auch sonst verhalten. Sie haben sich gemeinsam dazu verpflichtet, Partner und Familienleben, Dienst in der Kirche und Beruf miteinander in Einklang zu bringen. Außerdem zeigt sich an dieser Entscheidung eine für Robert D. Hales typische Eigenschaft, nämlich Lauterkeit und Ehre, wenn es darum geht, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
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Tiefe verzweigte Wurzeln
Robert D. Hales — oder Bob, wie ihn seine Freunde nennen — wurde am 24. August 1932 in New York City geboren. Er hatte eine sehr glückliche Kindheit, die seinem Leben eine Perspektive und innere Sicherheit gab.
Seine Eltern, J. Rulon und Vera Marie, geborene Holbrook, hatten drei Kinder, von denen Robert das jüngste war. Er verlebte eine sehr glückliche Kindheit in Long Island, New York, weit von den Wurzeln der Familie entfernt, die in Idaho und Utah lagen. Rulon Hales stammte aus Rexburg in Idaho. Sein Großvater, der Rennpferde züchtete, war einst von Brigham Young nach Rexburg gesandt worden, damit er beim Graben der Bewässerungskanäle half. „Der Satz, den er in sein Tagebuch schrieb, als sein letztes Pferd eingegangen war, ist mir immer sehr zu Herzen gegangen”, erzählt Elder Hales. „Er führte die Namen seiner Pferde auf und schrieb dann: ,Sie haben dem Herrn gut gedient – in einer Aufgabe, für die sie nicht einmal geeignet waren.'”
Vera Holbrook war in Bountiful in Utah aufgewachsen, wo ihr Großvater sich niedergelassen hatte. Als ein Sturm das Dach des Tabernakels in Bountiful fortfegte, spendete Großvater Holbrook (der sich gerade selbst ein Haus baute) sein gesamtes Baumaterial, damit das Dach des Tabernakels erneuert werden konnte.
Die drei Kinder der Familie Hales kamen in den Genuss des Besten, was der Osten und der Westen der Vereinigten Staaten zu bieten hatten. Janet Hales Clark, Elder Hales' Schwester, erzählt: „Jeden Sommer brachte Mutter uns Kinder nach Bountiful zu Großmutter und Großvater Holhrook. Wir sind mit unseren Vettern und Kusinen fast wie Geschwister aufgewachsen.”
In New York City konnte Robert Hales seine Bildung auf ungewöhnliche Weise noch mehr erweitern. Der Sitz der Vereinten Nationen lag nämlich im Einzugsbereich seiner Highschool. „Von den Kindern der UN-Abgeordneten habe ich viel über fremde Länder erfahren”, sagte Elder Hales. „Damals habe ich mir vorgenommen, später auch einmal im Ausland zu leben.”
Das Evangelium stand immer im Mittelpunkt des Familienlebens. Die Hales gehörten zur Gemeinde Queens, und das Gemeindehaus war etwas mehr als 30 km entfernt. Sowohl Rulon als auch Vera Hales haben im Laufe ihres Lebens viele Berufungen in der Kirche getreu erfüllt.
Wirkliche Partnerschaft
In der Gemeinde Queens lernte Robert Hales auch Mary Crandall kennen. Beide waren damals Studenten. Mary war mit ihren Eltern erst vor kurzem von Los Angeles nach New York gezogen. „Nachdem ich Mary kennengelernt hatte, bin ich mit keinem anderen Mädchen mehr ausgegangen”, sagt Elder Hales. „Die ersten beiden Monate waren wir jeden Abend zusammen und haben zu Hause etwas unternommen. Mary hat mir beim Autowaschen geholfen, und ich habe gemeinsam mit ihr auf ihre kleinen Brüder aufgepasst. Es war, als ob wir wussten, dass wir uns nie wieder trennen würden.” Als der Sommer vorüber war, fuhren beide nach Utah, um dort weiter zu studieren — Robert Hales an der University of Utah und Mary Crandall an der Brigham-Young-Universität. Im nächstens Sommer, am 10. Juni 1953, wurden die beiden im Salt Lake Tempel getraut.
Während seines letzten Studienjahrs arbeitete der jungverheiratete Robert bei einem Fernsehsender in Salt Lake City als Kameramann und Cutter. „Manchmal hat Mary Butterbrote gemacht und ist zu mir in den Sender gekommen”, erzählt Elder Hales. „Wir haben uns die Filme angesehen, die ich bearbeiten musste, und die Werbespots eingefügt. Mary hat die ganze Zeit neben mir gesessen.”
Robert Hales schloss sein Grundstudium in Kommunikationswissenschaften und Betriebswirtschaft 1954 ab und verpflichtete sich anschließend als Berufssoldat in der Luftwaffe der Vereinigten Staaten. 1955 — ihr Sohn Stephen war gerade erst zur Welt gekommen — zogen Robert und Mary Hales nach Florida. Das war der erste von vielen Umzügen. Vier Jahre flog Elder Hales Kampfflugzeuge, unter anderem eine F84 und eine F100. 1958 wurde David, ihr zweiter Sohn, geboren.
Während seiner Militärzeit hat Elder Hales etwas Wichtiges gelernt. Jede Einheit seiner Schwadron stand unter einem bestimmten Motto, das die Piloten anspornen sollte. „Das Motto unserer Einheit (das auch auf unserem Flugzeug zu lesen war) lautete: ,Eine ehrenvolle Rückkehr'. Dieses Motto sollte uns immer daran erinnern, dass wir ehrenvoll zu unserer Basisstation zurückkehren sollten, wenn wir unsere ganzen Kräfte eingesetzt hatten, um die uns übertragene Aufgabe zu erfüllen.” Dieses Motto hat Elder Hales auch immer wieder daran erinnert, wie wichtig Ehrlichkeit und Lauterkeit sowohl im Privatleben als auch im Berufsleben sind. Als seine beiden Söhne auf Mission gingen — Stephen nach England und David nach Deutschland — legte er ihnen den Arm um die Schultern und flüsterte: „Denk daran — eine ehrenvolle Rückkehr.” Dieses Motto ist auch heute noch sein Wahlspruch.
Nachdem Robert Hales den Dienst in der Luftwaffe quittiert hatte, zog er mit seiner Familie nach Cambridge in Massachusetts, wo er die Harvard University besuchte und sein Studium 1960 mit einem Diplom in Betriebswirtschaft abschloss. Anschließend begann er, Karriere zu machen. Er hatte Führungspositionen in verschiedenen Firmen inne, und seine Arbeit führte ihn und seine Familie nach England, Deutschland, Spanien und in mehrere Staaten der USA.
Das partnerschaftliche Verhältnis von Mary und Robert Hales ist vielen Menschen ein Beispiel, unter anderem auch ihrer Schwiegertochter Susan. „Die beiden sind richtige Partner”, erzählt sie. „Jedes Ehepaar kann sich die beiden nur als Beispiel für seine eigene Ehe nehmen. Beide sind absolut gleichwertig; keiner herrscht über den anderen. Die Meinung eines jeden ist gleich viel wert.” Die Bereitschaft, gemeinsam dem Herrn zu dienen, wozu Mary und Robert Hales sich schon zu Beginn ihrer Ehe verpflichtet haben, hat es ihnen unter anderem auch ermöglicht, das Gleichgewicht zwischen einer internationalen Karriere und dem Wunsch, nach dem Evangelium zu leben, zu wahren.
„Einmal, als ich befördert wurde, sagte mein Chef zu mir, ohne meine Frau wäre ich nicht so weit gekommen”, erzählt Elder Hales. „Er sagte: ,Mary ist dein größtes Kapital. Vergiss das niemals!' Und das habe ich auch niemals vergessen.
Mary hat sich mir niemals in den Weg gestellt. Wir halten uns an das alte Quäkerwort, das besagt: ,Du hilfst mir empor, und ich helfe dir empor, und so steigen wir beide gemeinsam immer weiter empor.' Wenn wir nicht immer an einem Strang gezogen hätten, hätten wir vieles nicht geschafft. Aber wir sind immer ein Team gewesen, und das werden wir auch bleiben. Neben den Eingebungen des Heiligen Geistes haben die Ratschläge meiner Frau mein Leben am meisten beeinflusst.”
voll Anteilnahme dienen
So wie damals bei der Berufung zum Ältestenkollegiumspräsidenten während seiner Studienzeit in Harvard war Elder Hales bereit, jede Berufung in der Kirche anzunehmen. Und dabei hat er auch noch Karriere gemacht. Er hat viele Berufungen erfüllt, meistens als Zweigpräsident oder Bischof. Seine häufigen Umzüge haben dazu geführt, dass er in Albany in Georgia, in Weston in Massachusetts (Pfahl Boston) und in Frankfurt Zweigpräsident war; in Weston, in der Gemeinde Wilmette (Pfahl Chicago) und in Frankfurt diente er auch als Bischof. Außerdem hat er in Downey in Kalifornien das Seminar am frühen Morgen unterrichtet. Darüber hinaus gehörte er nacheinander dem Hohenrat der Pfähle Boston und London an und diente in der Präsidentschaft des Pfahls Boston. Später war er noch Regionalrepräsentant für die Regionen Minnesora und Louisiana.
1975 — Elder Hales befand sich gerade in einer Aufsichtsratssitzung — reichte ihm seine Sekretärin einen Zettel hinein, auf dem stand, dass Präsident Marion G. Romney am Telefon sei und ihn sprechen wolle. Da es eigentlich niemals vorkam, dass jemand eine Aufsichtsratssitzung vor dem Ende verließ, waren alle sehr erstaunt, als Elder Hales hinausging, um das Gespräch anzunehmen. Präsident Romney fragte ihn, ob er bereit sei, als Missionspräsident zu dienen. Später erhielt er dann die Berufung in die Mission London. Aber kurze Zeit darauf kam ein weiterer Anruf aus Saft Lake City. Diesmal war Präsident Spencer W. Kimball am Telefon und fragte Elder Hales, ob er auch bereit sei, in eine andere Mission zu gehen.
Elder Hales antwortete: „Ich bin bereit. Senden Sie mich, wohin Sie möchten.” Da fragte Präsident Kimhall: ,Würde es Ihnen etwas ausmachen, wenn Ihre Mission länger dauern würde als drei Jahre?" Elder Hales antwortete: „Nein, das macht mir überhaupt nichts aus.” Daraufhin berief Präsident Kimball Elder Hales als Generalautorität, also auf Lebenszeit. „Präsident Kimball sagte, er wisse sehr wohl, wie enttäuscht ich sei, da ich doch so gerne als Missionspräsident gedient hätte. Aber er tröstete mich: ,Machen Sie sich deswegen keine Gedanken; Sie werden noch oft Gelegenheit haben, eine Mission zu erfüllen..”
Während der ersten drei Jahre als Assistent des Rates der Zwölf und später als Siebziger half Elder Hales bei der Organisation von 27 Gebietskonferenzen mit, an denen die Erste Präsidentschaft teilnahm. ,Das Reisen mit Präsident Kimhall, den Aposteln und anderen Führern der Kirche hat mir immer große Freude bereitet", erzählt Elder Hales. „Es war einfach herrlich, mitzuerleben, wie die Propheten, Seher und Offenbarer den Mitgliedern der Kirche von der Wahrheit des Evangeliums Zeugnis gaben, und zwar in einer Stadt nach der anderen.”
Fast auf den Tag genau drei Jahre, nachdem Präsident Romney Elder Hales als Missionspräsidenten berufen hatte, kam ein Anruf von Präsident Kimball, der ihn zum Präsidenten der Mission London berief. ,Wir mögen die Engländer und ihr Land sehr gerne, und die Mission dort hat uns viel Freude bereitet", erzählt Elder Hales.
Als Elder Hales 1979 als Missionspräsident entlassen wurde, blieb er mit seiner Familie in Europa. Als dortiger Gebietsbevollmächtigter arbeitete er mit Elder Thomas S. Monson vorn Kollegium der Zwölf und Hans B. Ringger, dem damaligen Regionalrepräsentanten, zusammen. Sie bauten einen guten Kontakt zu den politischen Führern der Länder auf, in denen das Evangelium damals noch nicht verkündigt wurde. In der damaligen DDR beispielsweise verhandelten sie mit der Regierung über den Bau eines Tempels. Aber der Bauantrag wurde jedesmal mit der Begründung abgelehnt, dass kein Baumaterial vorhanden sei. Schließlich erkundigten sie sich, wo es denn Baumaterial gäbe. Als sie dann erfuhren, dass in Freiberg Baumaterial zur Verfügung stand, dauerte es auch gar nicht mehr lange, bis die Genehmigung zum Bau eines Tempels erteilt wurde.
Elder Hales' Reisen fielen oft mit Zeiten politischer oder militärischer Unruhen in der Tschechoslowakei, in der DDR, in Ungarn und in Polen zusammen. Aber er ließ sich davon nicht abschrecken. In Polen knüpfte er gute Kontakte zu den Regierungsvertretern. Wenn er bei den Gesprächen aus dem Fenster schaute, sah er draußen manchmal Panzer stehen. Tränengas wurde versprüht, und die Menschen rannten davon. Die ersten Taufen in Warschau fanden in einem Hotel-Swimmingpool statt, aber schließlich konnten sich die Mitglieder dort doch ein Gemeindehaus bauen.
„Ich habe große Achtung vor den Mitgliedern in den ehemaligen Ostblockstaaten”, meint Elder Hales. „Ich mag sie wegen ihrer Glaubenstreue. Mehr als 2000 Mitglieder dort sind dem Zeugnis treu geblieben.”
Nachdem Elder Hales als Gebietsbevollmächtigter entlassen worden war, zog er mit seiner Familie zurück nach Salt Lake City. Von 1983 bis 1984 diente er als Präsident des Gebiets Nordamerika-Südwest. 1985 wurde er dann zum Präsidierenden Bischof berufen. Im Rahmen dieser Aufgabe hatte er in erster Linie die äußerlichen Verordnungen sowie die zeitlichen Angelegenheiten der Kirche zu beaufsichtigen. Dank der langen Jahre, die er im Dienst für die Kirche verbracht hatte, sowie seiner Erfahrungen als Führungskraft war er für diese Aufgabe wie geschaffen.
Elder Hales hat zwei Herzinfarkte erlitten, erfreut sich jetzt aber wieder guter Gesundheit. „Ich freue mich über jeden Tag, den ich hier sein darf”, sagt er. „Ich habe alles hier auf der Erde und im Himmel wieder besser schätzen gelernt und hin sehr dankbar für alles.” (Ensign, Mai 1994, Seite 106.)
Ich bin ein Jünger
Am 7. April 1994, einem Donnerstag, kam Präsident Ezra Taft Benson im Salt-Lake-Tempel mit seinen Ratgebern, Präsident Gordon B. Hinckley und Präsident Thomas S. Monson, zusammen, um der Ordinierung und Einsetzung von Elder Robert D. Hales zum Apostel beizuwohnen. Auch alle Mitglieder des Kollegiums der Zwölf waren bei diesem Ereignis anwesend.
Als Mitglied des Kollegiums der Zwölf ist Elder Hales zusammen mit den übrigen Aposteln ein besonderer Zeuge für Jesus Christus. Sein Motto „Eine ehrenvolle Rückkehr”, das ihn als Piloten inspiert hatte, zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben — sei es nun in einer Aufsichtsratssitzung oder beim Spielen mit seinen Kindem. Ob er in seiner Aufgabe als Führer der Kirche unterwegs war oder die Beziehung zu seiner Frau gepflegt hat — immer ist ihm eine ehrenvolle Rückkehr gelungen.
„Wir sind ja auf die Erde gekommen, um Prüfungen zu bestehen”, erklärt Elder Hales. „Wenn wir glaubenstreu und gehorsam sind und bis ans Ende ausharren, gelingt uns eines Tages die ehrenvolle Rückkehr in die Gegenwart des himmlischen Vaters und seines Sohnes Jesus Christus. Ich möchte niemals eine Gelegenheit auslassen, Zeugnis zu geben. So wie es in 3 Nephi 5:13 steht, sage auch ich: ,Ich bin ein Jünger Jesu Christi, des Gottesssohnes. Ich bin von ihm berufen worden, sein Wort unter diesem Volk zu verkünden, damit sie immerwährendes Leben haben können..”`
sein Zeugnis
Elder Hales gibt Zeugnis von Jesus Christus
verwendete Quellen
- Der Stern Apri1 995
weiterführendes Material
- der Stern Dezember 1975 S. 27: Nur eine Frage der Entscheidungsfreiheit
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