Melvin J. Ballard

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Inhaltsverzeichnis

Biographisches

  • Bruder Ballard wurde am 9. Febr. 1873 als Sohn des Henry Ballard und seiner Ehefrau Margaret, geb. McNeil, in Logan in Utah geboren.
  • Sein Vater war über 39 Jahre Bischof der zweiten Gemeinde im Logan-Pfahl.
  • 1896 versuchte die Kirche eine neue Art der Missionsarbeit. Bruder B. H. Roberts wurde berufen, in einigen größeren Städten der Vereinigten Staaten zu sprechen. Er wurde begleitet von dem Organisten Edward P. Midgley, von George D. Pyper, der über eine schöne Tenorstimme verfügte, sowie von Melvin J. Ballard, der eine wunderbare Baritonstimme hatte.
  • Bruder Ballard wurde zum Präsidenten der Nordweststaaten-Mission mit Sitz in Portland in Oregon berufen. Er trat am 1. Mai 1909 sein neues Amt an.
  • Er war zehn Jahre Missionspräsident, bis er am 7. Januar 1919 zum Apostel berufen wurde. Er wurde von Heber G. Grant ordiniert. Zu diesem Zeitpunkt war er 45 Jahre alt.
  • 1925 wurde Bruder Ballard nach Südamerika auf Mission berufen.
  • Er verstarb am 30. Juli 1939.


Sein Sohn Melvin R. Ballard würdigt ihn wie folgt:

„Bring sie deinem Vater”

Am 18. Mai 1884 wartete eine Reihe von Mitgliedern, die einen Tempelempfehlungsschein erhalten wollten, vor Bischof Henry Ballards Haus in Logan in Utah. Es war ein warmer, sonniger Tag, und Ellen, Bruder Ballards neunjährige Tochter, unterhielt sich mit einigen Freundinnen auf dem Gehsteig vor dem Haus, als mitten auf der Straße zwei ältere Männer näherkamen. Einer der Männer rief: „Komm her, Kleine.” Als Ellen zögerte, deutete der Fremde auf sie und sagte: „Ich meine dich.” Er drückte ihr eine Zeitung in die Hand und sagte: „Bring sie deinem Vater. Gib sie niemand anders. Lauf schnell und verlier sie nicht.”

Bruder Ballards Frau Margaret erzählte, was weiter geschah: „Ellen kam herein und fragte nach dem Vater. Ich sagte ihr, er sei damit beschäftigt, Tempelempfehlungsscheine auszustellen; sie solle die Zeitung, die sie in der Hand hielt, mir geben, ich würde sie ihm bringen. Darauf entgegnete sie: ,Nein, der Mann, der mir die Zeitung gegeben hat, hat mir gesagt, ich solle sie niemand anders als Vater geben.' So ließ ich sie die Zeitung zu ihm bringen.”

Bruder Ballard erfasste augenblicklich die Lage. Die Zeitung war eine Ausgabe der Newbury Weekly Neves aus England und enthielt eines „Wanderers” Notizen vom Friedhof in Thatcham — Namen und genealogische Angaben von ungefähr 60 verstorbenen Bekannten Henry Ballards und seines Vaters. Wer hatte sie gebracht? Er fragte Ellen danach und eilte dann hinaus. Er lief um den ganzen Block und fragte nach den beiden Fremden. Doch niemand in dem nur wenige Einwohner zählenden Gemeinwesen, wo einer den anderen kannte, hatte sie gesehen. Sie waren unauffindbar. Das Verschwinden der beiden Männer war an sich schon verwunderlich genug; weitaus erstaunlicher als dies war jedoch das Datum auf der Zeitung: der 15. Mai 1884. In einer Zeit, wo es noch keinen Luftverkehr gab und es mehrere Wochen dauerte, ehe Post von England nach dem Westen der Vereinigten Staaten gelangte, hatte diese Zeitung nur drei Tage gebraucht!.

Am nächsten Tag nahm Bruder Ballard die Zeitung und berichtete Bruder Merrill, dem Präsidenten des Tempels in Logan, von dem Geschehen. Bruder Merrill antwortete ihm darauf: „Bruder Ballard, auf der anderen Seite des Schleiers wartet jemand sehnsüchtig darauf, dass diese Arbeit getan wird. Man wusste, dass Sie es tun würden, wenn die Zeitung in Ihre Hände gelangte. Sie müssen nun die Arbeit tun; denn Sie haben die Zeitung durch Boten des Herrn erhalten.” Zu ihrer großen Freude empfingen die Ballards stellvertretend für alle Namen, die in der Zeitung aufgeführt waren, die Taufe und das Endowment im Tempel. Der „Wanderer” hat in diesem Leben niemals erfahren, welch großes Werk seine Streifzüge ermöglicht haben.

Er nahm mich in die Arme und küsste mich

Ich bezeuge euch, dass der Herr lebt. Ich weiß es. Ich weiß, dass er das Sühnopfer vollbracht hat; denn er hat mir einen kleinen Einblick gewährt.

Ich erinnere mich an ein unvergessliches Erlebnis, das ich vor zwei Jahren hatte und das mich von der Realität seines Todes, seiner Kreuzigung und seiner Auferstehung überzeugt hat. Ich möchte euch davon erzählen, nicht, um damit zu prahlen, sondern aus dankerfülltem Herzen. Ich weiß, dass er lebt. Ich weiß, dass der Mensch nur durch ihn erlöst wird und dass wir dieses Opfer nicht ausschlagen dürfen, das er zu unserem geistigen Wachstum gebracht hat, damit wir uns vorbereiten können, zu ihm zu kommen, und gerechtfertigt sind.

Ich hielt mich damals im Indianerreservat von Fort Peck auf, wo ich mit einigen Brüdern unter den Indianern missionierte. Eines Abends, als ich mich an den Herrn wandte und ihn um Erleuchtung bat, damit ich bestimmte Entscheidungen bezüglich unserer Arbeit treffen konnte und um von ihm zu erfahren, ob wir unsere Arbeit nach seinem Willen verrichten, träumte ich, ich sei im Tempel. Nachdem ich eine Zeitlang im Gebet verharrte und mein Herz frohlockte, wurde mir gesagt, ich dürfe einen der Räume betreten und einem herrlichen Wesen gegenübertreten. Als ich durch die Tür in den Raum eintrat, sah ich auf einer Empore das herrlichste Wesen sitzen, das meine Augen je erblickt haben und das ich mir in allen ewigen Welten vorstellen konnte.

Als ich nähertrat, um ihm vorgestellt zu werden, erhob es sich und trat mit ausgebreiteten Armen auf mich zu. Es lächelte und nannte mit sanfter Stimme meinen Namen. Ich werde dieses Lächeln nie vergessen, und sollte ich steinalt werden. Das glorreiche Wesen nahm mich in die Arme und küsste mich. Es drückte mich an seine Brust und segnete mich. Ein überaus beseligendes Gefühl ließ mich erschauern. Ich sank ihm zu Füßen, und als ich sie mit meinen Tränen netzte und mit Küssen bedeckte, sah ich die Nägelmale in den Füßen des Erlösers der Welt. Das Gefühl, das ich in der Gegenwart dessen empfand, der alles in seinen Händen hält, seine Liebe und Zuneigung zu spüren und seinen Segen zu empfangen, dies alles war so unaussprechlich, dass ich — wenn ich jemals das erlangen kann, wovon mir ein kleiner Vorgeschmack zuteil wurde — alles geben würde, was ich bin und zu sein hoffe, um noch einmal das zu verspüren, was ich damals verspürt habe.

„Also hat Gott die Welt geliebt”

Es steht geschrieben, dass Gott die Welt so geliebt hat, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, der für die Welt gestorben ist, damit alle, die an ihn glauben und seine Gebote halten, erlöst werden. Dieses Opfer aber kostet uns nichts — all diese Segnungen sind umsonst. Mir kommen die Worte eines unserer großen Schriftsteller in den Sinn, die ungefähr so lauten: „Der Teufel gibt nichts umsonst. Er fordert tausendfach zurück.”

Nur der Himmel gibt umsonst. Wir haben nur Gott, von dem wir etwas erbitten können. Wenn wir vielleicht auch nichts für dieses Sühnopfer geben, so hat es doch etwas gekostet. Ich überlege oft, was es wohl den Vater im Himmel gekostet hat, uns seinen geliebten Sohn zu opfern, der die Welt so geliebt hat, dass er sein Leben hingegeben hat, um uns zu erlösen und geistig zu stärken, während wir hier auf Erden leben und uns darauf vorbereiten, in den ewigen Welten bei ihm zu wohnen.

Sooft ich lese, wie Abraham seinen Sohn Isaak als Opfer dargebracht hat, denke ich, dass der Vater im Himmel uns damit sagen will, was es ihn gekostet hat, seinen Sohn für die Welt zu opfern. Bekanntlich wurde Abraham nach langen Jahren des Wartens ein Sohn geschenkt, der ihm kostbarer war als alle anderen Besitztümer. Er war über diesen Sohn hocherfreut; doch inmitten seiner Freude wurde ihm geboten, diesen Sohn dem Herrn als Opfer darzubringen. Er gehorchte.

Können Sie nachfühlen, was im Herzen Abrahams vor sich gegangen ist? Sie lieben Ihren Sohn sicher ebenso wie Abraham, vielleicht hat er seinen Sohn — der besonderen Umstände wegen — sogar ein wenig mehr geliebt. Was aber mag in ihm vorgegangen sein, als sie von Sara Abschied nahmen? Was ist wohl in seinem Herzen vorgegangen, als er sah, wie Isaak von seiner Mutter Abschied nahm, um sich mit ihm auf die drei Tage dauernde Reise zu dem Ort zu begeben, wo das Opfer dargebracht werden sollte? Ich denke, Abraham musste all seine Kraft aufbieten, um bei diesem Abschied nicht seinen großen Schmerz und Kummer zu zeigen; doch er nahm seinen Sohn und zog mit ihm drei Tage lang bis zu dem angegebenen Ort, wobei Isaak das Holz für das Brandopfer trug. Abraham befahl den beiden Begleitern zurückzubleiben, derweil er und sein Sohn den Berg erstiegen.

Da fragte ihn der Junge: „Wir haben das Holz und das Feuer, um das Brandopfer zu verbrennen, wo ist aber das Opfer?” Es muss Abraham das Herz zerrissen haben, als er seinen Sohn vertrauensvoll sagen hörte: „Vater, du hast das Brandopfer vergessen.” Er konnte seinen Sohn, der ihm vom Herrn verheißen war, nur anblicken und erwidern: „Der Herr wird dafür sorgen.”

Sie stiegen den Berg hinauf, sammelten Steine und legten das Holz darauf. Dann wurde Isaak gefesselt; an Händen und Füßen gebunden, kniete er auf dem Altar. Ich nehme an, dass Abraham — wie jeder gute Vater — seinen Sohn zum Abschied geküsst und gesegnet hat und ihm gesagt hat, wie sehr er ihn liebt. In jener qualvollen Stunde muss er mit jeder Faser seines Herzens an seinem Sohn gehangen haben, der durch seine Hand sterben sollte. Aber er tat, wie ihm geheißen, zog das Messer und erhob die Hand, um zuzustoßen und das Blut seines Sohnes zu vergießen, als der Engel des Herrn rief: „Halt ein, es ist genug.”

Der Vater im Himmel hat all dies und noch mehr durchlitten; denn seine Hand wurde nicht aufgehalten. Er hat seinen Sohn Jesus Christus weit mehr geliebt als Abraham den Isaak; denn er hatte ihn, den Erlöser, in den ewigen Welten bei sich. Er hat diesen Sohn, der sich durch alle Zeiten hindurch als treu erwiesen hatte, der sein Vertrauen besaß und einen Ehrenplatz einnahm, sehr geliebt. Und dennoch hat er es zugelassen, dass sein geliebter Sohn aus seiner Herrlichkeit und von seinem Ehrenplatz, wo Millionen ihm huldigten, zur Erde hinabgestiegen ist. Wir können nicht ermessen, wie groß diese Erniedrigung gewesen ist. Er kam, um Schmähungen und Misshandlungen zu erleiden und die Dornenkrone zu tragen. Gott hörte seinen Sohn in jenem qualvollen Augenblick im Garten Gethsemane, wo — wie es heißt — die Poren seines Körpers sich öffneten und Blutstropfen austraten und er ausrief: „Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir.”

Ich frage Sie: Welcher Vater, welche Mutter würde den Hilferuf eines ihrer Kinder hören und nicht sogleich zu Hilfe eilen? Ich habe von Müttern gehört, die sich in einen reißenden Fluss stürzten, um ihr Kind vor dem Ertrinken zu retten, obwohl sie selbst nicht schwimmen konnten; von Müttern, die in ein brennendes Gebäude zurückgelaufen sind, um ihre Kinder zu retten.

Wir können solchen Hilferufen nicht teilnahmslos zuhören. Der Herr hat uns nicht die Macht gegeben, uns selbst zu erretten. Er hat uns Glauben gegeben, und wir fügen uns in das Unabänderliche. Er aber hat die Macht zu erretten. Er liebt seinen Sohn und hätte ihn erretten können. Er hätte ihn vor den Schmähungen der Menge bewahren können. Er hätte ihm helfen können, als man ihm die Dornenkrone aufs Haupt setzte. Er hätte ihm helfen können, als die Menge ihn, der zwischen zwei Dieben am Kreuze hing, verhöhnte: „Hilf dir nun selber und steig herab vom Kreuz ... Er hat andern geholfen und kann sich selber nicht helfen.” Er hörte dies alles mit an. Er sah, wie sein Sohn verurteilt wurde. Er sah ihn das Kreuz durch die Straßen Jerusalems schleppen und unter seiner Last zusammenbrechen. Er sah ihn schließlich auf Golgatha; sah seinen Körper auf dem Holzkreuz ausgestreckt. Er sah, wie man ihm grausam die Nägel durch Hände und Füße trieb. Er sah die Schläge, die die Haut aufplatzen ließen und das Fleisch zerrissen. Er sah das Blut seines Sohnes fließen. Er sah alles mit an.

In diesem Fall wurde der Todesstoß nicht aufgehalten, das Blut des geliebten Sohnes wurde vergossen. Der Vater sah dem allem voller Schmerz und Kummer zu, bis zu dem Augenblick, wo selbst der Heiland voller Verzweiflung ausrief: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?”

Ich sehe den Vater im Himmel vor mir, wie er in jener Stunde hinter dem Schleier dem Todeskampf zugesehen hat, bis auch er es nicht länger ertragen konnte. Und wie die Mutter, die ihrem sterbenden Kind Lebwohl sagt, aus dem Zimmer geführt werden muss, damit sie nicht die letzten Augenblicke des Todeskampfes miterlebt, so neigte auch er sein Haupt und verbarg sich in irgendeinem Teil des Universums, und sein Herz zerbrach fast an der Liebe, die er für seinen Sohn empfand. Ich preise ihn und danke ihm dafür, dass er in dem Augenblick, in dem er seinem Sohn hätte helfen können, auch an uns gedacht hat; denn er hat nicht nur seinen Sohn geliebt, sondern er liebt auch uns. Ich bin froh, dass er nicht eingegriffen hat und dass seine Liebe zu uns es ihm ermöglicht hat, den Anblick der Leiden seines Sohnes zu ertragen und ihn uns als Heiland und Erlöser zu geben. Ohne ihn, ohne sein Opfer könnten wir niemals verherrlicht in seine Gegenwart zurückkehren. Das etwa hat es den Vater im Himmel gekostet, seinen Sohn für uns Menschen zu opfern.

„Er war mein Sohn, bevor ich ihn dir gab”

Hat der Herr nicht das Recht, uns heimzuholen? Sind wir nicht in erster Linie seine Söhne und Töchter? Ich erinnere mich an einen Vater, der sich mit dem Tod seines einzigen Sohnes nicht abfinden wollte. Als wir einmal zusammen in den Bergen weilten, sagte er mir, er habe sich an den Herrn gewandt und ihn gefragt: „Warum hast du mir meinen Jungen, meinen Sohn, genommen, der meine Hoffnung, mein ganzer Stolz gewesen ist?” Daraufhin habe er die leise Stimme des Geistes vernommen, die ihm antwortete: „Er war mein Sohn, bevor ich ihn dir gab. Ich liebe ihn mehr, als du ihn je lieben kannst; aber wenn du treu bleibst, will ich ihn dir zurückgeben.” Der Vater war zufrieden und fügte sich. Er tröstete sich damit, dass Gottes Anspruch vorgeht. Wenn Gott uns ruft, können wir nur sagen: „Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen; der Name des Herrn sei gelobt.” Das ist alles, was wir tun können; und wenn wir es wollen, dann werden wir unseren Kummer siegreich überwinden. Unser Herz wird Frieden finden, sobald wir uns Gottes Vorsehung unterwerfen.

„Vergiss mich nicht, Mutter”

Ein Beispiel dafür, dass die Geister in der Geisterwelt um die Arbeit wissen, die wir im Tempel verrichten, wird uns von Bruder Wood, dem Präsidenten des Tempels in Alberta in Kanada berichtet. Als er eine Schar Kinder an die Eltern siegelte, fühlte er sich während der Zermonie plötzlich dazu veranlasst, die anwesende Mutter zu fragen: „Schwester, enthält die Liste die Namen aller Kinder?” Die Mutter antwortete ihm: „Ja.” Er begann noch einmal von vorn, hielt aber erneut inne und fragte, ob die Namen aller Kinder aufgeführt seien. Die Mutter entgegnete ihm, es gebe keine weiteren Kinder. Er versuchte, mit der Handlung fortzufahren, fühlte sich aber ein drittes Mal veranlasst zu fragen: „Schwester, haben Sie nicht ein Kind verloren, dessen Name auf der Liste fehlt?” Darauf sagte die Mutter: „Ja, jetzt erinnere ich mich. Wir haben ein Kind verloren. Es starb kurz nach der Geburt. Ich habe vergessen, seinen Namen aufzuschreiben.” Sie nannte den Namen; und da es das Erstgeborene war, wurde sein Name als erster genannt, und alle wurden an die Eltern gesiegelt.

Bruder Wood erzählte: „Jedesmal wenn ich die Kinder an die Eltern siegeln wollte, hörte ich eine Stimme sagen: ,Vergiss mich nicht, Mutter', und ich konnte nicht mit der Handlung fortfahren.” Dies wiederholte sich, bis das Versehen entdeckt wurde.


verwendete Quellen

  • Der Sern November1974: Auszüge aus dem Buch „Exceptional Stories trom Ihe Lives of Our Apostles”, zusammengestellt von Leon R. Hartshorn; mit freundlicher Genehmigung der Deseret Book Co., Salt Lake City.

externe Links

GA-Pages, Lebensläufe der Generalautoritäten, englisch

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