Der Heilige Geist

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Inhaltsverzeichnis

Auf die Stimme des Heiligen Geistes hören

Für die Heiligen der Letzten Tage gibt es im Buch Lehre und Bündnisse eine sehr wichtige Schriftstelle, die lautet: „Schenkt der Stimme des lebendigen Gottes Gehör.” (LuB 50:1.) Alle Menschen können die Stimme des Geistes hören. Der Herr hat gesagt: „Der Geist gibt jedem Menschen ... Licht, ... der auf die Stimme des Geistes hört.” (LuB 84:46.) Außerdem hat er gesagt: „Jeder, der auf die Stimme des Geistes hört, kommt hin zu Gott, nämlich dem Vater.” (LuB 84:47.)

Manche Menschen suchen nach einem Leben in Fülle. Paulus hat ganz deutlich gemacht, dass der Geist lebendig macht (siehe 2 Korinther 3:6). Und der Erretter selbst hat gesagt: „Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben.” (Johannes 6:63.)

Worin bestehen nun aber die Früchte des Geistes.? Paulus har erklärt: „Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.” (Galater 5:22,23.) Die Freude, die wir uns wünschen, besteht nicht nur in einem vorübergehenden seelischen Hochgefühl, sondern in beständiger innerer Freude, die aus langer Erfahrung und Gottvertrauen entspringt. Ralph Waldo Emerson hat einmal gesagt: „Aufrichtigkeit ist ständiger Sieg, der nicht mit Freudenrufen gefeiert wird, sondern sich in stiller Heiterkeit äußert, nämlich in einer inneren Freude, die zur Gewohnheit geworden ist.” („Character", in The Complete Writings of Ralph Waldo Emerson, New York, 1929, Seite 268.)

Lehi hat seinem Sohn Jakob erklärt: „Menschen sind, damit sie Freude haben können.” (2. Nephi 2:25.) Und um dieses hohe Ziel zu erreichen, müssen wir der Stimme des lebendigen Gottes Gehör schenken (siehe LuB 50:1).

Viele verschiedene Stimmen

Es gibt aber heute auch andere Stimmen auf der Welt, die mit der Stimme des Heiligen Geistes in Wettstreit treten. Die Stimme des Geistes ist immer da, aber sie ist leise. Jesaja hat gesagt: „Das Werk der Gerechtigkeit wird der Friede sein, der Ertrag der Gerechtigkeit sind Ruhe und Sicherheit für immer.” (Jesaja 32:17.)

Der Widersacher versucht, die Stimme des Geistes mit vielen anderen Stimmen zu übertönen – mit lauten Stimmen, die immer wieder dasselbe sagen, die uns überreden und verleiten wollen, mit leisen Stimmen, die uns einreden wollen, es sei uns Unrecht geschehen, mit weinerlichen Stimmen, die anstrengende Arbeit verunglimpfen, mit verlockenden Stimmen, die unseren Sinnen schmeicheln, mit einschmeichelnden Stimmen, die uns in fleischlicher Sicherheit wiegen, mit intellektuellen Stimmen, die Bildung und Überlegenheit signalisieren, mit stolzen Stimmen, die uns einreden, wir sollten uns auf den Arm des Fleisches verlassen, mit schmeichlerischen Stimmen, die uns zu Stolz verleiten, mit zynischen Stimmen, die uns alle Hoffnung nehmen, mit unterhaltsamen Stimmen, die uns verführen wollen, nur unser Vergnügen zu suchen, mit kommerziellen Stimmen, die uns animieren wollen, unser Geld für das hinzugeben, was ohne Wert ist, und unsere Arbeit für das, was nicht satt macht (siehe 2. Nephi 9:51), mit berauschten Stimmen, die uns einreden, wir müssten immer „high” sein.

Damit sind nicht nur den Drogen- oder Alkoholkonsum gemeint, sondern auch gefährliche, lebensbedrohliche Abenteuer, die nur spannend und aufregend sind, aber nichts weiter. Doch das Leben, auch unser eigenes Leben, ist so kostbar, dass wir dem Herrn Rechenschaft darüber ablegen müssen, und deshalb dürfen wir nicht leichtfertig damit umgehen. Denn wenn wir das Leben verloren haben, können wir das nicht mehr ungeschehen machen und es uns wieder zurückholen.

Die heranwachsende Generation wird von vielen verschiedenen Stimmen bedrängt, die ihr einreden wollen, wie sie zu leben hat, wie sie ihre Bedürfnisse befriedigen soll, wie sie alles haben kann, was sie sich wünscht. 500 Fernsehkanäle stehen ihr zur Verfügung, außerdem alle möglichen Arten von Software, Computer Modems, Datenbanken und Computernachrichten. Es gibt Desk Top Publishing, Satellitenempfang und Kommunikationsnetze, die uns mit Informationen geradezu überfluten. Lokale Kabelsender bringen nichts als lokale Nachrichten.

Jeder steht auf dem Prüfstand. Es gibt immer weniger Orte, wohin man sich flüchten kann und in Sicherheit ist. Die heranwachsende Generation wird mit Schlechtigkeit geradezu bombardiert, mehr als jede andere Generation vor ihr. T. S. Eliot hat einmal gesagt: ,Wo ist die Weisheit, die wir über unser Wissen verloren haben? Wo ist das Wissen, das wir über einer Flut von Informationen verloren haben?" („The Rock", in The Complete Poems and Plays, 1909-1950, New York, 1971, Seite 96.)

Fraglos werden sich einige täuschen lassen und infolge dessen ein trauriges Leben führen müssen. Andere hingegen werden sich der Segnung erfreuen, die uns in Jeremia verheißen ist: „Ich lege mein Gesetz in sie hinein.” (Jeremia 31:33.) In gewisser Weise wird es zunehmend schwerer werden, dem Glauben treu zu bleiben; wahrscheinlich schwieriger, als damals einen Handkarren über die Berge zu ziehen. Wenn jemand in der Wildnis des amerikanischen Westens starb, wurde er an Ort und Stelle begraben, und die übrigen zogen mit ihren Handkarren weiter nach Westen. Die trauernden Hinterbliebenen konnten jedoch darauf hoffen, dass es dem Verstorbenen gut ging. Aber wenn heute jemand in der Wildnis der Sünde den geistigen Tod erleidet, dann kann man um sein Wohlergehen in der Ewigkeit nur bangen.

Viele Heranwachsende lassen sich von der Welt verleiten, alles haben zu wollen, und zwar sofort. Viele wollen weder sparen noch arbeiten. Doch solch selbstsüchtige, ungeduldige Wünsche machen anfällig für Versuchungen. Im Buch Mormon werden vier Arten der Verlockung genannt, derer der Satan sich bedient: Gewinn, Macht über das Fleisch, Beliebtheit sowie die Begierden des Fleisches und damit auch das Trachten nach weltlichen Dingen. (Siehe 1. Nephi 22:23.)

Die Taktik des Satans besteht darin, „ihnen das Herz von der Wahrheit abzuwenden, so dass sie verblendet werden und das, was für sie bereitet ist, nicht verstehen” (LuB 78:10). Er vernebelt uns den Sinn, so dass wir nicht mehr klar sehen können und uns ablenken lassen.

Präsident Heber J. Grant hat gesagt: „Wenn wir die Gebote Gottes getreulich halten, werden sich seine Verheißungen buchstäblich erfüllen.... Das Problem ist nur, dass der Widersacher der Menschenseelen ihnen den Sinn verblendet. Er streut ihnen sozusagen Sand in die Augen, damit sie sich von den Dingen der Welt blind machen lassen.” (Heber J. Grant, Gospel Standards, Seite 44f.)

Unsere sittliche Entscheidungsfreiheit klug anwenden

  • Wenn wir in der Welt überleben wollen, müssen wir unsere sittliche Entscheidungsfreiheit klug anwenden. Amaleki hat erklärt, wie wir feststellen können, ob etwas richtig ist: „Es gibt nichts, was gut ist, das nicht vom Herrn käme.” (Omni 1:25.) Wir müssen jederzeit Entscheidungen treffen, immer und immer wieder, und zwar müssen wir dazu zwischen dem unterscheiden, was vom Herrn kommt, und dem, was vom Teufel kommt. So wie viele kleine Wassertropfen einen ganzen Berg aushöhlen können, so können die Entscheidungen, die wir Minute um Minute treffen, unseren ganzen Charakter formen. Es kann schwieriger sein, jeden Tag nach dem Evangelium zu leben, als für die Kirche und den Herrn zu sterben.

Mormon vergleicht das, was einlädt und lockt, zu sündigen, mit dem, „was einlädt und lockt, Gutes zu tun” (Moroni 7:12,13). Dann erklärt er, woran wir uns dabei halten können:

„In Anbetracht dessen, dass ihr das Licht kennt, nach dem ihr urteilen könnt – und dieses Licht ist das Licht Christi –, seht zu, dass ihr nicht ungerecht richtet; Darum flehe ich euch an, Brüder, im Licht Christi eifrig zu forschen, damit ihr Gut von Böse unterscheiden könnt; und wenn ihr alles Gute festhaltet und es nicht verwerft, dann seid ihr sicherlich ein Kind Christi.” (Moroni 7:18,19.)

Niemand kommt mit geborgtem Licht durch das ganze Leben; das Licht des Lebens muss vielmehr Teil unseres Wesens sein. Und die Stimme, auf die zu hören wir lernen müssen, ist die Stimme des Geistes.

Sich den Zweck des Lebens bewusst machen

  • Wir müssen ein Ziel vor Augen haben. Jeder Mensch braucht ein Ziel. Und gerade wir als Mitglieder der Kirche müssen immer das Ziel und den Zweck unserer Errettung bedenken (siehe LuB 46:7).

Der Herr hat gesagt: „Wenn euer Auge nur auf meine Herrlichkeit gerichtet ist, wo wird euer ganzer Körper mit Licht erfüllt werden, und es wird in euch keine Finsternis sein.” (LuB 88:67.) Und der Apostel Jakobus hat erklärt, dass ein Mensch „mit zwei Seelen” unbeständig ist auf all seinen Wegen (siehe Jakobus 1:8). Orson Hyde wiederum hat uns aufgefordert: „Wenn der Sinn sich konzentriert, dann besitzt er alle Macht. Er handelt für den Allmächtigen, nur wohnt er in einer sterblichen Hülle. Wir müssen lernen, ihn zu disziplinieren und auf ein einziges Ziel zu richten.” (Journal of Discourses, 7:153.

Als der Erretter in Amerika erschien, musste der rechtschaffenere Teil der Nephiten lernen, sich zu konzentrieren, damit er die Stimme des Herrn verstehen konnte.

„Während sie so miteinander sprachen, vernahmen sie eine Stimme, als ob sie aus dem Himmel käme; und sie ließen die Augen ringsum gehen, denn sie verstanden die Stimme, die sie vernahmen, nicht; und es war nicht eine rauhe Stimme, ... doch ungeachtet dessen, dass es eine leise Stimme war, drang sie denen, die sie vernahmen, bis ins Innerste, so sehr, dass es an ihrem Körper keinen Teil gab, den sie nicht erbeben ließ; ja, sie drang ihnen bis in die Seele und ließ ihnen das Herz brennen.” (3. Nephi 11:3.)

Dann hörten die Nephiten die Stimme wieder, doch sie verstanden sie immer noch nicht. Als sie die Stimme dann aber zum dritten Mal vernahmen, öffneten sie „die Ohren, um sie zu vernehmen; und ihre Augen wandten sich zu dem Schall hin, und sie blickten unverwandt zum Himmel, woher der Schall kam” (3 Nephi 11:5).

Wir müssen uns bewusstmachen, dass unsichtbare Scharen über uns wachen, so wie es auch in alter Zeit bei Elischa der Fall war. Damals sandte der König von Aram seine Streitkräfte mit Kriegswagen und Pferden aus, um den Propheten gefangenzunehmen, und bei Nacht umzingelten sie die Stadt, wo er sich aufhielt. Als Elischas Diener die vielen Soldaten sah, bekam er große Angst und sagte zu Elischa:

„Wehe, mein Herr, was sollen wir tun? .. .

Dann betete Elischa: Herr, öffne ihm die Augen, damit er sieht. Und der Herr öffnete dem Diener die Augen: Er sah den Berg rings um Elischa voll von feurigen Pferden und Wagen.” (2 Könige 6:15,17.)

Elischa gab seinem furchtsamen Diener zur Antwort: „Fürchte dich nicht! Bei uns sind mehr als bei ihnen.” (2 Könige 6:16.)

Ich glaube daran, dass unsichtbare Scharen über uns wachen, wenn wir uns bemühen, den Willen des Herrn zu tun. Denken Sie immer an die Worte Elischas: „Bei uns sind mehr als bei ihnen.”

Das Zeugnis festigen

  • Wir müssen unser Zeugnis festigen. Jeder Mensch braucht geistige Ziele. Den Zweck unseres Lebens erfahren wir unter anderem aus unserem Patriarchalischen Segen. Ein ganz besonderer junger Mann, der vor kurzem seinen Patriarchalischen Segen erhielt, erfuhr während dieses Segens, dass viele seiner Vorfahren, die einen hohen Preis für das Evangelium gezahlt hatten, bei diesem Ereignis anwesend waren. Der Patriarchalische Segen ist sehr wichtig, denn er gibt uns die Möglichkeit, den Zweck unseres Lebens in Erfahrung zu bringen.

Je mehr wir uns mit dem Plan der Errettung beschäftigen und je deutlicher uns bewusst wird, warum wir hier sind und wo wir einmal hingehen, desto mehr festigt sich auch unser Zeugnis. Und wenn wir voller Glauben sind, werden uns geistige Erlebnisse zuteil, die unseren Glauben und unser Zeugnis immer weiter festigen.

Diese Generation ist eine auserwählte Generation. Unsere Frauen haben eine erhabene Bestimmung. Präsident Spencer W. Kimball hat geschrieben: „Es ist eine große Segnung, heute eine Frau in der Kirche zu sein. Der Widerstand gegen Rechtschaffenheit ist niemals größer gewesen, aber auch die Möglichkeiten das uns innewohnende Potential auszuschöpfen, sind niemals größer gewesen.” (Woman, Seite 2.)

Die Frau besitzt in reichem Maß die geistigen Gaben, von denen Paulus gesprochen hat, nämlich Glauben, Hoffnung und Nächstenliebe (siehe 1 Korinther 13:13). Daher gehört es zu ihrer Bestimmung, die erhabenen weiblichen Tugenden des Nährens, Lehrens und des veredelnden Einflusses, der für Familie und Kirche so wichtig ist, beispielhaft zu verwirklichen. Die Frau ist die Zierde der Schöpfung.

Wir müssen uns mit dem Plan der Errettung befassen und ein Zeugnis davon erlangen. „Darum gab Gott ihnen Gebote, nachdem er ihnen den Plan der Erlösung kundgetan hatte, auf dass sie nichts Böses täten” (Alma 12:32). Wir müssen uns über unsere Beziehung zu Gott klar werden. Wenn wir voller Glauben sind, werden uns geistige Erlebnisse zuteil, die unseren Glauben und unser Zeugnis immer weiter festigen.

wieder geheilt werden konnten. Auf Geheiß des Herrn fertigte Mose nämlich eine Kupferschlange an und befestigte sie auf einer Fahnenstange. Um geheilt zu werden, brauchten die Gebissenen dann nur zur Kupferschlange aufschauen. (Siehe Numeri 21:8,9.) Aber es gab viele, denen diese Möglichkeit viel zu einfach erschien, „aber weil das Mittel so einfach war, ja, weil es so leicht war, gab es viele, die zugrunde gingen” (1. Nephi 17:41).

Auf die Stimme des Geistes hören

Wir müssen auf die Stimme des Geistes hören und sie beherzigen. Diese Möglichkeit ist schon sehr alt, man kann sie als ewig bezeichnen. Und sie erfreut sich in einer Gesellschaft, die immer auf der Jagd nach etwas Neuem ist, wohl keiner großen Beliebtheit.

Außerdem erfordert sie Geduld, wo sich doch heute jeder die sofortige Erfüllung seiner Wünsche ersehnt. Sie ist still und leise und deshalb fremd in unserer lauten, stets in Bewegung begriffenen, schnellebigen, flüchtigen und rauhen Welt. Sie verlangt, dass wir über uns nachdenken, während unsere Altersgenossen materiellen Reizen nachjagen. Sie erfordert, dass die Propheten uns immer wieder an alles erinnern, ohwohl wir es schon wissen, damit wir in der Wahrheit gefestigt sind. (Siehe 2 Petrus 1:12.) Das ist auch dringend nötig, denn von den trivialen Nachrichten, mit denen wir überschüttet werden, gibt es kaum etwas, was des Erinnems wert wäre.

Wir müssen auf die Stimme des Geistes hören und sie beherzigen; diese Aufforderung, die schon in alter Zeit gültig war, gilt auch in einer Welt, die sich ohne Intensität, Abwechslung und Neuigkeiten gleich langweilt. Sie erfordert, dass wir voller Glauben in einer Welt leben, in der nur zählt, was sichtbar ist. (Siehe 2 Korinther 4:18; 5:7.) Geistige Wahrheiten muss man mit den Augen ewigen Glaubens sehen, wohingegen die meisten Menschen sich ausschließlich auf Zeitliches verlassen, was man ja nur mit den physischen Sinnen wahrnehmen kann.

Kurzgesagt, auf die Stimme des Geistes zu hören und sie zu beherzigen ist vielleicht nicht modern und verhilft einem wohl auch nicht zu weltlicher Macht. Aber: „Die kleine Last unserer gegenwärtigen Not schafft uns in maßlosem Übermaß ein ewiges Gewicht an Herrlichkeit” (2 Korinther 4:17).

Wir müssen lernen, über Geistiges nachzudenken und auf die Eingebungen des Geistes zu hören. Wir müssen die Störungen herausfiltern, die der Satan verursacht. Wenn wir uns auf den Geist einstimmen, werden unsere Ohren es hören, wenn der Herr nach uns ruft (siehe Jesaja 30:21).

Wenn wir auf die „Stimme des lebendigen Gottes” (LuB 50:1) hören, finden wir „Frieden in dieser Welt und ewiges Leben in der zukünftigen Welt” (LuB 59:23). Und das sind die größten von allen Gaben Gottes. (Siehe LuB 14:7.)

Durch den Glauben wohne Christus in eurem Herzen. In der Liebe verwurzelt und auf sie gegründet, sollt ihr ... dazu fähig sein, die ... Liebe Christi zu verstehen, die alle Erkenntnis übersteigt. So werdet ihr mehr und mehr von der ganzen Fülle Gottes erfüllt.” (Epheser 3:14,16–19.)

verwendete Quellen

  • Der Stern September 95

zusätzliches Material

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